"Nicht in Größe 46 heiraten"

Andrea Hüweler

Alter: 47
Körpergrösse: 1,73 m
Körpergewicht vorher: 102 kg
Körpergewicht jetzt: 66 kg
Gewichtsverlust: -36 kg

In Telgte kommt man um CWP kaum herum! Eine Bekannte von mir hat den Plan zuerst ausprobiert. Als ich sie nach längerer Zeit wieder getroffen habe, habe ich sie erstmal gefragt, ob sie nichts mehr zu essen bekäme, so sehr hatte sie abgenommen. Daraufhin erzählte sie mir von CWP. Auch meine Nachbarin hat wahnsinnig viel mit dem Plan abgespeckt. Da konnte es mir plötzlich nicht mehr schnell genug gehen: Wieso sollte ich noch länger warten?

Immerhin stand wenige Monate später meine Hochzeit an. Ich hatte mir vorgenommen, unbedingt in Kleidergröße 38 zu heiraten. Zu dem Zeitpunkt trug ich noch Größe 46 und mein Ziel, 30 Kilo leichter zu werden, schien noch in weiter Ferne. Damit habe ich mir natürlich einen gewissen Druck aufgebaut, aber den brauchte ich vielleicht auch. Heute trage ich sogar Größe 36 – großartig, aber damals unvorstellbar!

Ich habe mit Step 1 angefangen und hatte in den ersten drei Tagen wahnsinnige Kopfschmerzen. Meine Beraterin Yonisoa nahm mir die Angst und erklärte mir, dass das bei dem extremen Wandel zu Beginn durchaus passieren kann. Sie hatte recht, nach drei Tagen waren die Probleme weg und von da an ging es mir nur noch blendend. Mit dem Ziel fest vor Augen habe ich mir auch keine Ausnahmen gegönnt, weder an Weihnachten noch an Silvester.

Nach kurzer Zeit fühlte ich mich deutlich gesünder und fitter – allein das war schon Motivation pur. Zu sehen, wie unkompliziert und schnell ich etwas für meine Gesundheit tun konnte, war wirklich erhellend. Zuvor habe ich mich einfach mit der Situation und meinen Schmerzen abgefunden. Yonisoa hat mir mit ihrer Art und der Beratung bei unseren Treffen extrem geholfen, mein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. 

"Der Körper schrumpfte um Zentimeter und Zentimeter"

Auch das Vermessen meines Körpers motivierte mich enorm. Es war genial zu sehen, wie er Zentimeter um Zentimeter schmaler wurde. Außerdem gab mir Yonisoa immer wieder tolle Ernährungstipps. Ich bin mir sicher, dass ich es ohne ihre Beratung niemals geschafft hätte. Es gab mir so viel Zuversicht, dass auch sie mit dem Plan so überzeugend abgenommen hat und seit über zwei Jahren ihre Figur hält.

Die andere wichtige Person war und ist natürlich mein Mann. Wir haben die Diät gemeinsam gemacht, so konnten wir uns gegenseitig motivieren und ermahnen, wenn es nötig war. Ich habe schon häufiger versucht, eine Diät alleine durchzuziehen und weiß, wie schwierig das ist, wenn der Partner weiterhin „normal“ isst. Damals haben wir oft getrennt gegessen, aber das war jetzt nicht mehr nötig. Und dass er nachempfinden konnte, wie ich mich gefühlt habe, war auch ein Vorteil.

"Unbedingt den Jojo-Effekt vermeiden"

Den Jojo-Effekt habe ich durch frühere Diäten leidvoll kennengelernt. Den will ich jetzt unbedingt vermeiden! Aber ich möchte dieses tolle Körpergefühl ja selbst auch nicht mehr missen. Bisher funktioniert das völlig problemlos. Meine zwei Hunde halten mich auf Trab, ich gehe zweimal pro Woche schwimmen und fahre immer mit dem Fahrrad zur Arbeit. Als ich das erste Mal nach der Diät aufs Rad gestiegen bin, tat mir der Hintern weh, weil meine „Sitzpolster“ nicht mehr da waren. Es kam mir vor, als ob jemand in der Zwischenzeit das Rad geölt hatte, plötzlich lief alles so leicht und schnell.

Bei meiner Arbeit in der Bäckerei geht mir alles viel leichter von der Hand – etwa die Reinigung der Öfen, bei der ich mich auch mal bücken und strecken muss. Das alles führt zu einer neuen Ausstrahlung, die mir auch immer wieder von vielen Kunden attestiert wird. Darüber freue ich mich sehr und fühle mich noch wohler in meiner Haut.

Ich esse heute viel bewusster. Früher habe ich bei der Arbeit gerne mal genascht – hier mal ein Schokobrötchen und da mal ein Teilchen. Heute allerhöchstens ein paar Kürbiskerne! Insgesamt esse ich derzeit recht eiweißhaltig und verzichte, soweit es geht, auf Kohlenhydrate.

Grundsätzlich gelingt mir das auch ohne CWP-Produkte, aber ab und zu nehme ich einen Riegel mit zur Spätschicht. Der ist mein perfektes Notfallprodukt! Auch auf die leckeren Wasserzusätze kann ich nicht verzichten. Sie bringen mich dazu, endlich ausreichend zu trinken.

Wenn mich doch mal der Heißhunger packt, bekämpfe ich ihn mit ungesalzenen Nüssen oder Mandeln. Manchmal reicht das aber nicht und dann greife ich auf die ganz dunkle Schokolade zurück. Davon reicht meistens ein Stück, dann ist mir so schlecht, dass ich nichts mehr brauche… Dafür habe ich aber auch keine anderen Süßigkeiten mehr zuhause. Und wenn ich das schaffe, dann kann es wirklich jeder schaffen. 

Andrea-Hueweler
Andrea-Hueweler-vorher

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