"Ich fühle mich wie ausgewechselt"

Annegret B.

Alter: 53
Körpergröße: 1,73 m
Körpergewicht vorher: 94 kg
Körpergewicht jetzt: 67 kg
Gewichtsverlust: 27 kg

Ich war schon immer kräftig. Als Kind, als junge Frau – eigentlich bis zum letzten halben Jahr, als ich mit Cambridge Weight Plan anfing. In nur sechs Monaten habe ich es geschafft, insgesamt 27 Kilo abzunehmen. Und mein Leben ist wie ausgewechselt.

„20 Kilo weniger wären schon gut“

Ich hatte bereits zwei Knie-OPs hinter mir und auch wenn die Ärzte an meiner Gesundheit – ich rauche und trinke nicht – so wenig auszusetzen hatten, wiesen sie mich immer wieder darauf hin, dass 20 Kilo weniger schon gut wären. Doch unter dem Druck der Ärzte abnehmen, das funktionierte für mich nicht. Meine Schwester erzählte mir von Yonisoa und Peter, die als Cambridge-Berater tätig sind. Ich nahm meinen Mut zusammen und meldete mich bei den beiden. Ich wusste um das Risiko weiterer OPs und anderer gesundheitlicher Probleme und damit stand für mich fest: ich möchte alles tun, um im Falle eines weiteren Eingriffs nicht selber schuld zu sein.

„Fünf Kilo weg - Ich hab‘ geschrien vor Freude!“

Die ersten Tage des Cambridge Plan waren nicht immer einfach. Ich hatte mit Kopfschmerzen zu kämpfen. Am zweiten oder dritten Tag rief mich Yonisoa an und fragte „Hast du genug getrunken?“ - hatte ich natürlich nicht und holte es gleich nach. Nach unserem Gespräch ging es mir direkt viel besser.

Als ich mich das erste Mal auf die Waage stellte und es fünf Kilo weniger waren, schrie ich vor Freude laut los! Ein super Gefühl! Und auch nach den ersten Erfolgen nahm ich konstant weiter ab. Kilo um Kilo. So konnte ich mich an die Veränderung meines Körpers gewöhnen und mich auf alles einstellen. Der Erfolg kam auch durch die persönliche Beratung und Unterstützung meiner Beraterin Yonisoa und Peter. Diese persönliche Betreuung ist schon etwas Besonderes.

„Hätte ich bloß schon früher angefangen“

Mittlerweile kann ich wieder viele Dinge machen, die für mich früher mit Schmerzen und Mühen verbunden waren: Spazierengehen, Laufen, Fahrrad fahren. Mein Leben ist generell angenehmer geworden und auch in meinem Körper fühle ich mich sehr wohl! Manchmal, wenn ich entfernte Bekannte treffe oder einfach Leute, die ich einige Zeit nicht gesehen habe, erkennen sie mich kaum wieder und es ist jedes Mal ein tolles Gefühlt für mich. Wenn ich das alles geahnt hätte, hätte ich schon viel früher angefangen. 

Annegret B.
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Annegret Bockelmann_Maintainer

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Wie geht es Annegret heute?

Die ganze Diät und vor allem das Halten des Gewichts geschehen ohne das Gefühl von Verzicht. Ganz im Gegenteil, es hat sich sogar so weit geändert, dass ich Essen bewusster genieße. Früher habe ich vieles unbedacht in mich reingestopft, heute denke ich mehr darüber nach. 

Inzwischen weiß ich genau, wie ich reagieren muss, wenn wir am Wochenende auf einer Feier waren, bei der gut gegessen und vielleicht auch etwas getrunken wurde. Dann ermahne ich mich selbst und achte ab Montag wieder umso mehr auf meine Ernährung. Zwar habe ich noch ein wenig Angst, wieder in alte Muster zu verfallen, aber um das zu vermeiden, kontrolliere ich mich selbst.

Dabei motivieren mich auch meine Knieprobleme ganz besonders, die schon so viel besser wurden mit der Gewichtsabnahme. Ich will jetzt nicht mehr bei einem Modelwettbewerb mitmachen, aber ich will meine gesundheitlichen Probleme in den Griff bekommen. Bisher gelingt mir das so gut, dass ich jetzt mit meinen beiden ältesten Freundinnen die NRW-Radtour mitmache. Da absolvieren wir Strecken von 70 bis 80 Kilometer am Tag, dafür übe ich bereits fleißig. Wenn ich bedenke, dass ich zuvor mit enormen Knieschmerzen eingeschlafen und aufgewacht bin, grenzt das für mich immer noch an ein kleines Wunder. Für mich ist es sehr beruhigend, sagen zu können, dass ich alles in meiner Macht stehende getan habe, um meine gesundheitlichen Probleme in den Griff zu bekommen.