Der Bauch sollte weg

Frank Neugebauer

Alter: 50
Körpergröße: 1,82 m
Gewicht jetzt: 82 kg
Gewicht vorher: 101 kg
Gewichtsabnahme: -19 kg

Mein Entschluss zum Abnehmen kam durch kein konkretes Erlebnis. Auch zugenommen habe ich nicht auf einen Schlag. Die Kilos sammelten sich schleichend an und mein Bauch wuchs immer weiter. Irgendwann wog ich 101 Kilo und war deutlich weniger fit im Vergleich zu früher. Auch wenn ich sonst kaum körperliche Leiden hatte - der dicke Bauch sollte weg.

Cambridge Weight Plan saß mir gegenüber

Meine Frau Petra folgte schon dem Cambridge Weight Plan, als ich noch ausgiebig und nicht gerade gesund neben ihr frühstückte, zu Mittag und zu Abend aß. Irgendwann wollte ich dann auch ran an den Speck und sagte zu meiner Frau, die inzwischen Beraterin ist: „Ich will dein Kunde werden!“ Gemeinsam haben wir überlegt, welcher Step sinnvoll in meinen Arbeitsalltag als Kraftfahrer zu integrieren ist. Angefangen habe ich dann mit Step 3. Innerhalb von 5 Monaten bin ich jetzt fast 20 Kilo leichter.

Aller Anfang ist schwer

Zu Beginn des Cambridge Weight Plans war ich skeptisch. Meine Gewohnheiten umzustellen war für mich neu und erforderte viel Disziplin. Zwischendurch Wasser trinken statt Süßigkeiten und Rohkost statt Chips beim Fernsehen – das muss man wirklich wollen. Ist aber am Ende alles eine reine Gewohnheitssache. Mein Credo ist „Wollen und Durchhalten“ dann klappt das auch!

Starker Rückhalt

Mir hat es sehr geholfen, meine Frau an meiner Seite zu wissen und mit ihr an einem Strang zu ziehen. Gemeinsam kochen wir heute auch ganz anders als früher. Das fängt schon beim Einkaufen an. Viel weniger und viel gesündere Sachen wandern heute in unseren Einkaufskorb (Süßigkeiten nur in Ausnahmefällen und auch die Cola bleibt im Regal stehen). Ohne meine Frau wäre meine Motivation sicher nicht so groß – ein bisschen macht man das Ganze ja auch für seinen Partner.

Frank_nachher
Frank_vorher
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Frank Neugebauer_Maintainer

Beratersuche


Wie geht es Frank heute?

Inzwischen ernähren wir uns insgesamt viel bewusster. Das heißt es gibt viel Obst und Gemüse, viel Fisch und dafür weniger Fett. Darauf verzichten wir jetzt auch beim Anbraten. Bei Brot und Brötchen lasse ich Margarine und Butter weg, wodurch die Lebensmittel viel intensiver schmecken.

Sogar mit meinem Beruf als Kraftfahrer bekomme ich meine neue Ernährung, wovor ich anfangs ein wenig Angst hatte, sehr gut verbunden. Aber mit klaren Regeln und Vorgaben klappt auch das wunderbar. So habe ich jeden Tag vier Scheiben Brot mit Geflügelaufschnitt als Proviant. Dazu kommen Wasser und Kaffee – mehr brauche ich nicht. Generell kann man mit ausreichend Wasser sehr gut kleinere Mahlzeiten ersetzen und seinen Hunger ausbremsen. Abends esse ich gerne noch eine Suppe oder etwas anderes Leichtes, schon ist der Tag geschafft.

Aber natürlich gibt es immer wieder die Momente, ich denen es einem schwerer fällt, mal zu verzichten. Bei Geburtstagen oder anderen Festivitäten oder im Sommer, wenn gegrillt wird. Dabei ist nicht das Fleisch das hauptsächliche Problem, sondern die Salate, oftmals mit Mayo oder ähnlichem. Hier zeigt sich dann, wie sehr man es wirklich will. Ich habe mir dazu einen Puffer von fünf Kilo eingeräumt, den ich derzeit aber auch voll ausreize. Daher muss ich momentan wieder vermehrt drauf achten, was ich aber mit meinem neuen Bewusstsein für Gesundheit und Ernährung und meiner Frau an meiner Seite problemlos schaffe.