"Ich fühle mich fitter und agiler!"

Heike Leugers

Alter: 36
Körpergröße: 1,69 m
Körpergewicht vorher: 101 kg
Körpergewicht jetzt: 73 kg 
Gewichtsverlust: -28 kg

Soweit ich mich erinnere, war ich immer das dickste Kind von allen. Vor Kurzem plante ich ein Klassentreffen nach 20 Jahren. Seit der Schulzeit hatte ich weitere 15 Kilogramm zugelegt. So wollte ich dort nicht auftauchen. Eine gute Freundin hatte mir von Cambridge Weight Plan erzählt. Ich entschloss mich dazu, endlich mit dem Programm anzufangen, doch ein Wasserschaden bei uns zu Hause durchkreuzte meine Pläne. Beim nächsten Gang auf die Waage macht es ‚Klick‘: Dreistellig geht gar nicht! 

Die Beraterin als entscheidende Stütze

Von diesem Tag an stand mir meine Freundin als Beraterin zur Seite. Ohne sie wäre mir das Abnehmen viel schwerer gefallen. Anfangs riet sie mir, aufzuschreiben, wieso ich Gewicht verlieren möchte. Da war zum einen das Klassentreffen, aber auch eine Hochzeit, auf der ich ein Kleid in Größe 42 statt 48 tragen wollte. Außerdem litt ich unter Knie- und Rückenproblemen. Das Kleid bestellte ich letztlich in Größe 40. 

Meine Beraterin versorgte mich mit wertvollen Motivationstipps. Auf meinen Kühlschrank stellte ich zwei Gläser – eines davon gefüllt mit Murmeln. Genau so viele, wie ich Kilos verlieren wollte. Jedes Mal, wenn wieder ein Kilo runter war, durfte mein neunjähriger Sohn eine Murmel in das andere Glas rüber schmeißen. So wurde ich bei jedem Gang zum Kühlschrank an mein Ziel erinnert. 

Von der Slimmerin zur Beraterin – mit Hilfe einer Fünfjährigen

Ganz zu Beginn des Plans habe ich vier Wochen lang Stufe 1 gemacht. Damals erzählte meine Tochter im Kindergarten: „Mama isst nichts mehr!“. Das sorgte natürlich für Aufsehen und eine andere Mutter sprach mich darauf an. Sie wurde zu meiner ersten Kundin. Zwölf Kilo konnte sie mit meiner Hilfe abnehmen. Auch meine Freundin Andrea begleitete ich in den letzten Monaten. So hatte meine kleine Tochter für mich die Werbetrommel gerührt. 

Meine Familie hat von Beginn an gemerkt, dass ich mich viel fitter und agiler fühle. Unsere Essgewohnheiten sind verändert: Frisches Gemüse statt Tütensuppe, Spaghetti Bolognese gibt es nur noch mit Zudeln, also Nudeln aus Zucchini, und Rinderhackfleisch statt fettigem Schweinefleisch. 

Mein Mann hat mich von Beginn an unterstützt, war aber skeptisch, als ich ihm von meinem Plan berichtete: Ich wollte einen 5-Kilometer-Citylauf bestreiten. Den habe ich problemlos geschafft. Heute habe ich schon das nächste Ziel vor Augen: der 10-Kilometer-Lauf im Juni. 

…weil es einfach ist und es mir damit gut geht!

Früher dachte ich, ich sei kein Süßigkeitentyp. Dann habe ich bemerkt, dass ich ungewollt nasche. Heute ernähre ich mich bewusster. Morgens bereite ich mir vier halbe Liter Flaschen mit Wasserzusätzen zu – am liebsten Zitrone-Limette oder Orange. Bis zum Abend trinke ich mindestens diese zwei Liter. Auf Porridge, Frühstückssmoothie und Schokoriegel möchte ich nicht mehr verzichten. Früher habe ich mich zu wenig bewegt. Jetzt kriege ich die Krise, wenn ich ein paar Tage nicht joggen kann. 

Mit anderen Diätprogrammen habe ich es nie geschafft, mehr als zehn Kilo abzunehmen – durch CWP sind es 28 Kilogramm. Als Belohnung habe ich mir einen Wunsch erfüllt: ein Tattoo mit den Initialen meiner beiden Kinder. 

Heike Leugers
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