19.08.2020

Adieu schlechte Angewohnheiten

Eine Tüte Gummibärchen gegen Nervosität, ein Glas Wein zur Entspannung oder ein Zug von der Zigarette bei Stress: Wir alle haben schlechte Angewohnheiten – sowohl bewusste, als auch unbewusste. Leider ist es oft schwer, sie wieder loszuwerden. Schließlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Sich von schlechten Gewohnheiten zu trennen, kann sich aber lohnen. Wir verraten, wie du es schaffst! 

1. Bewusstsein schaffen

Einsicht ist der erste Schritt zur Veränderung! Wenn du dir deiner kleinen Eigenheiten bewusst bist, hast du schon die erste Hürde überwunden. Unser Tipp: Schreib' sie auf. Das hilft dir dabei Bewusstsein zu schaffen. Vielleicht hängst du dir sogar einen Erinnerungszettel an den Kühlschrank oder den Spiegel? So hast du das Ziel, schlechte Angewohnheiten loszuwerden, immer klar vor Augen. Schließlich passiert es schnell, dass man wieder in alte Gewohnheiten zurückfällt. Mit diesem kleinen Trick bist du schon auf dem richtigen Weg weiter so! 

2. Gewohnheiten hinterfragen

Nimm dir einige ruhige Minuten und hinterfrage deine Gewohnheiten. Woher kommen sie eigentlich? Sobald du das getan hast, kannst du dich näher mit ihnen beschäftigen. Fühlst du dich nach der Tafel Schokolade oder der Tüte Gummibärchen wirklich besser? Verschafft dir der Zug an der Zigarette tatsächlich so viel Entspannung, dass du dafür deine Gesundheit aufs Spiel setzten möchtest? 

Wenn du dich eine Zeit lang mit diesen Fragen beschäftigt hast und merkst, dass dir gewisse Gewohnheiten langfristig nicht weiterhelfen, dann hast du bereits den nächsten Schritt getan. Super! 

3. Wie bekämpfen? 

Im Idealfall weißt du jetzt über deine schlechten Angewohnheiten genauestens Bescheid. Im nächsten Schritt solltest du versuchen, eine dieser Gewohnheiten gegen eine gute Angewohnheit auszutauschen. Wie das geht? Wie wäre es beispielsweise mit einer Runde Yoga nach einem stressigen Arbeitstag statt dem gewohnten Glas Rotwein? Oder einem spannenden Buch anstelle einer Stunde am Handy gegen die Langeweile? Oder probier doch unsere abwechslungsreichen Quark-Kokos-Bällchen statt kalorienreicher Süßigkeiten aus. Du wirst sehen, wenn du erst einmal los gelegt hast, willst du gar nicht mehr zu deinen alten Angewohnheiten zurückkehren! 

4. Eins nach dem anderen!

Du bist motiviert und möchtest etwas verändern? Hervorragend! Aber versuche nicht, direkt alle schlechten Angewohnheiten auf einmal zu bekämpfen. Denn so ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du schnell wieder in alte Gewohnheiten zurück verfällst. Widme dich lieber einer Angewohnheit nach der anderen! So hältst du deine Motivation länger aufrecht, vor allem wenn du erste Erfolge bemerkst. Schritt für Schritt!

5. Prozess

Halte dir immer vor Augen, dass Rom auch nicht an einem einzigen Tag erbaut wurde! Daher lässt sich auch eine schlechte Angewohnheit im Regelfall nicht innerhalb eines Tages überwinden – betrachte es lieber als einen Prozess. Also nicht verzweifeln und durchhalten. Es lohnt sich!

Schlechte Angewohnheiten

Beratersuche